Jetzt ist der Winter aber doch wohl vorbei - es gibt Spargel. S-P-A-R-G-E-L, den ersten seit fünf Jahren! Wo mein Spargeltopf ist, wusste ich immerhin - mit dem großen dicken Topf steht er wie Pat und Patachon oben auf den Küchenschränken. Und dass man ihn schält, die geschälten Stangen in einem feuchten Tuch frisch hält, die Schalen auskocht und dann die Stangen in der Spargelbrühe mehr simmern als kochen lässt, das wusste ich auch noch - vermutlich auf Stammhirnniveau, oder im vegetativen Gedächtnis, oder wie das heißt. Dazu gab es neue Kartöffelchen und mit Dillcreme gefüllte Lachsröllchen. Köstlich!
Das Erdbeertörtchen hatte ich schon am Nachmittag in unserem neuen Stammcafé - oder sollte ich sagen beim Stamm-Bäcker? - gegessen, bei Bastians. Ja, Bäcker, die auf sich halten, haben heutzutage auch eine schicke Website. Und der Laden ist ziemlich angesagt, weshalb es auch oft nicht leicht ist, einen Platz zu bekommen. Alle wollen die leckeren Kuchen (besonders beliebt: die schmalen Stücke aus den Bienenstich-Wagenrädern) oder herzhaften Kleinigkeiten oder auch einfach den gemischten Brotkorb, die es hier rund um die Uhr gibt. - Immerhin ist die Platzsituation ab sofort ein bisschen entspannt, da ja jetzt fast jeder draußen sitzen will. Obwohl es mir persönlich dazu noch ein bisschen zu kühl war. Und auch wenn es warm genug ist, muss man sich das gut überlegen ... da sitzt nämlich schon mal leicht ein Raucher am Nachbartisch!
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Sonntag, 10. April 2011
Samstag, 5. März 2011
Interkulturelles Training
Am Mittwoch war ich mit den Kollegen zum Abendessen - und nachdem zunächst ein schickes neues Lokal im Rheinauhafen der festgelegte Treffpunkt gewesen war, wurde der kurzfristig geändert: statt mediterranem Essen mit Gemüseschwerpunkt ging es ins Brauhaus! Da konnte ich erst einmal interkulturell trainiert werden und habe auch gleich mit dem Essen angefangen. Einer fragte mich, was ich denn bestellt hätte. Na, wat soll man schon bestelle, wenn man im Brauhuus esse jeht? Natürlisch! Himmel un Ääd! Watt sonnz! Ich erklärte ja auch, dass ich das immer nehme, wenn ich ins Brauhaus gehe. Der Kollege: "Also alle fünf Jahre, oder wie?" Man kennt mich ... ;-)))
In diesem Fall war bei Himmel und Erde Blootwoosch dabei, wie sich das für ein ordentliches Kölner Brauhaus gehört, und eine Garnitur von Speck und Zwiebeln - das ist eigentlich nicht so gut, weil der Speck zuviel Eigengeschmack hat. Aber sonst war es gar nicht schlecht. Ich sollte öfter ins Brauhaus gehen!
Noch lustiger war aber das interkulturelle Training für unseren amerikanischen Kollegen griechischen Ursprungs, der diesmal auch dabei war. Der hat über die Karnevalstage frei genommen und erklärte, er beabsichtige, zum Karneval zu gehen. O je, das hagelte gleich Ratschläge! Leider saß er an einem anderen Ende des Tisches, so dass ich nicht ganz viel davon mitbekommen habe. Eins aber doch: Ohne Kostüm könne man unmöglich gehen, und er möge ein geräumiges Kostüm wählen. Wo man genug drin unterbringen könnte. Denn eines wäre ja wichtig, vor allem, wenn man sich schon an Weiberfastnacht als Single-Mann unters (Weiber-)Volk mischen wolle. "You have to take some equipment!" Ja, was denn für 'ne Ausrüstung? Da haben alle herumgedruckst, bis einem die berühmte Zahnbürste einfiel. "A toothbrush? What for?" Die Antwort: Zum Zähneputzen, was hast du denn gedacht?!
In diesem Fall war bei Himmel und Erde Blootwoosch dabei, wie sich das für ein ordentliches Kölner Brauhaus gehört, und eine Garnitur von Speck und Zwiebeln - das ist eigentlich nicht so gut, weil der Speck zuviel Eigengeschmack hat. Aber sonst war es gar nicht schlecht. Ich sollte öfter ins Brauhaus gehen!
Noch lustiger war aber das interkulturelle Training für unseren amerikanischen Kollegen griechischen Ursprungs, der diesmal auch dabei war. Der hat über die Karnevalstage frei genommen und erklärte, er beabsichtige, zum Karneval zu gehen. O je, das hagelte gleich Ratschläge! Leider saß er an einem anderen Ende des Tisches, so dass ich nicht ganz viel davon mitbekommen habe. Eins aber doch: Ohne Kostüm könne man unmöglich gehen, und er möge ein geräumiges Kostüm wählen. Wo man genug drin unterbringen könnte. Denn eines wäre ja wichtig, vor allem, wenn man sich schon an Weiberfastnacht als Single-Mann unters (Weiber-)Volk mischen wolle. "You have to take some equipment!" Ja, was denn für 'ne Ausrüstung? Da haben alle herumgedruckst, bis einem die berühmte Zahnbürste einfiel. "A toothbrush? What for?" Die Antwort: Zum Zähneputzen, was hast du denn gedacht?!
Montag, 28. Februar 2011
Hausfrauenglück und Ballerinahorror
Da wir ja noch keine Putzhilfe haben und die Küche nicht seeehr groß ist, kann ich jetzt immer ungestört meinen diversen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen: wischen, waschen, wedeln, saugen, blasen ("es saugt und bläst der Heinzelmann ..."), bügeln, putzen, spülen ... ganz toll. Und was mir die größte Sorge macht: ich bin danach dann nicht mal besonders unzufrieden, sondern gar fast zufrieden - außer mit meinen Händen. Ja, habe ich auch schon mal gehört, dass man das alles mit Gummihandschuhen machen kann, aber die sind ja auch sehr unangenehm. Statt dessen habe ich gesurft und diverse streng geheime Geheimtipps gefunden: Die Hände mit einem halben Teelöffel Haushaltszucker und einem Esslöffel Olivenöl ein paar Minuten lang gründlich massieren (wie wenn man sie wäscht) - oder, verschärfte Form: aus 2 Esslöffeln Haferflocken mit je einem Esslöffel Olivenöl und Zitronensaft unter Hinzufügen von etwas Wasser einen schönen Brei machen und darin die Hände suhlen ... habe ich jetzt alles ausprobiert und ist nicht schlecht. Dazu nach dem normalen Händewaschen eine ordentliche Handcreme, dann geht das schon. Eigentlich wollte ich ja lieber irgendwo hingehen und mir die Hände "betüddeln" lassen, aber das hat sich nicht ergeben. -
Nach ewigen Zeiten war ich heute auch wieder einmal im Kino. Nachdem gestern die Akademiepreise vergeben wurden, gab es natürlich nur oskarisierte [oder heißen die oskarierte? ;-))] Streifen zur Auswahl. Aus praktischen Erwägungen wurde es dann "Black Swan". In Anbetracht des Blogtitels bevorzuge ich vermutlich auch weiterhin schwarze Schweine gegenüber schwarzen Schwänen - dieser hier war jedenfalls ein echter Horrorfilm mit reichlich Blut. Das mir! Aber die Rolle des Ballettdirektors ist natürlich echt klasse. Sie changiert so wunderbar zwischen Lüstling, Schuft und genialem Coach, dass einem der Atem stockt, wenn er meint, sein Ziel erreicht zu haben, und feststellen muss, dass nicht er, sondern sie zu weit gegangen ist. Warum es dafür nicht mal eine Oskar-Nominierung gab, weiß ich ja auch nicht. Anschauen - aber Kissen nicht vergessen, hinter dem man sich vor dem Blut verstecken kann!
Nach ewigen Zeiten war ich heute auch wieder einmal im Kino. Nachdem gestern die Akademiepreise vergeben wurden, gab es natürlich nur oskarisierte [oder heißen die oskarierte? ;-))] Streifen zur Auswahl. Aus praktischen Erwägungen wurde es dann "Black Swan". In Anbetracht des Blogtitels bevorzuge ich vermutlich auch weiterhin schwarze Schweine gegenüber schwarzen Schwänen - dieser hier war jedenfalls ein echter Horrorfilm mit reichlich Blut. Das mir! Aber die Rolle des Ballettdirektors ist natürlich echt klasse. Sie changiert so wunderbar zwischen Lüstling, Schuft und genialem Coach, dass einem der Atem stockt, wenn er meint, sein Ziel erreicht zu haben, und feststellen muss, dass nicht er, sondern sie zu weit gegangen ist. Warum es dafür nicht mal eine Oskar-Nominierung gab, weiß ich ja auch nicht. Anschauen - aber Kissen nicht vergessen, hinter dem man sich vor dem Blut verstecken kann!
Montag, 21. Februar 2011
Versnobt?!
Am Wochenende waren wir seit langen Zeiten mal wieder in Münster. Stadtrundgang und Einkaufsbummel mit dem natürlich obligatorischen Cafè Grotemeyer, das genauso voll war wie die zahlreichen neuen Café-Bistro-Bar-Etablissements. Kaum zu glauben, wie voll es da überall war! Und obwohl ich mich doch mit Fug und Recht als Stammkundin bezeichnen darf - oder wie nennt man Leute, die seit 30 Jahren irgendwo hin gehen?! -, hielt man mir mein Lieblingsplätzchen in der (früheren) Nichtraucherecke nicht bereit. Na sowas!
Der Gipfel war aber der Platz vor dem Picasso-Museum an der Königsstraße. Der ist mit Pflastermuster verziert (ich habe mir sagen lassen, dass das auch etwas darstellt, was man aber nur von einer Stelle aus erkennen könne, zu der kein öffentlicher Zutritt besteht), in rotem und grauen Stein. Da landete doch wirklich eine einzelne Taube in genau der Farbe des roten Pflasters. Und auch nur genau eine. Vermutlich haben farblich nicht passende Tauben hier keine Landeerlaubnis.
Der Gipfel war aber der Platz vor dem Picasso-Museum an der Königsstraße. Der ist mit Pflastermuster verziert (ich habe mir sagen lassen, dass das auch etwas darstellt, was man aber nur von einer Stelle aus erkennen könne, zu der kein öffentlicher Zutritt besteht), in rotem und grauen Stein. Da landete doch wirklich eine einzelne Taube in genau der Farbe des roten Pflasters. Und auch nur genau eine. Vermutlich haben farblich nicht passende Tauben hier keine Landeerlaubnis.
Samstag, 5. Februar 2011
Föhnschaden
Ach herrje! Kaum eingezogen, schon weggeflogen! Der warme, recht starke Wind, der anderswo bestimmt Föhn heißen würde und gestern Abend schon zu blasen begonnen hatte, hat uns in der Nacht einen Balkonkasten weggeblasen. Und leider ging es nicht glimpflich: der fiel auf ein Auto und hat leider nicht nur die Heckscheibe kaputtgemacht, sondern auch das Blech darunter ein bisschen gedellt. Super Methode, um sich bei den neuen Nachbarn einzuführen ... aber die nehmen es zum Glück mit Gelassenheit. Wir haben ihr Auto in unserer Garage geparkt, damit niemand einbricht und es nicht hineinregnet. Das kommt davon, wenn man unbepflanzte Behälter hat. In der Wohnung haben wir bald auch jede Menge unbepflanzte Behälter, weil die Umzugsfirma unsere Pflanzen hat erfrieren lassen - die meisten jedenfalls. :-((
Aber genug der schlechten Nachrichten. Die vielen schönen neuen Geräte sind jetzt da: die Waschmaschine, der Trockner, der Staubsauger, und, ganz wichtig hier leider, der Wasserfilter - das Wasser ist seeehr kalkig. Nach einer Woche habe ich aus dem Wasserkocherfilter schon leicht brockigen Kalksand entfernt ... und der Tee ist immer ganz schlierig. Das wird ja dann jetzt wohl ein Ende haben. Wird auch Zeit!
Aber genug der schlechten Nachrichten. Die vielen schönen neuen Geräte sind jetzt da: die Waschmaschine, der Trockner, der Staubsauger, und, ganz wichtig hier leider, der Wasserfilter - das Wasser ist seeehr kalkig. Nach einer Woche habe ich aus dem Wasserkocherfilter schon leicht brockigen Kalksand entfernt ... und der Tee ist immer ganz schlierig. Das wird ja dann jetzt wohl ein Ende haben. Wird auch Zeit!
Sonntag, 30. Januar 2011
Schlaflos in Seattle - schranklos in Köln
Was lange währt, wird endlich gut: Nach etwa einem halben Jahr in Monheim wohnen wir jetzt in Köln. Ach, ist das gut! Im Moment wohnen wir natürlich noch in einer Wohngemeinschaft mit einigen Dutzend Umzugskartons - oder sollte ich sagen: ... hausen wir in einer Hausgemeinschaft ... haust du noch, oder wohnst du schon? ;-))
Denn: außer unseren beiden relativ kleinen Kleiderschränken aus Shanghai haben wir praktisch keinen Schrank. Die Küchensachen gingen mit Mühe und Not in die vorhandene Küche, der eingelagerte Kleiderschrank konnte leider nicht aufgebaut werden, weil zwar die weitgereiste Hälfte der Beschläge (einmal Shanghai und zurück) wiedergefunden wurde, nicht aber die andere Hälfte. Ganz davon abgesehen, dass eine der Spiegeltüren zu Bruch gegangen war. Die Badezimmerutensilien passen nicht ganz in den neuen Spiegelschrank und den Waschbeckenunterschrank - und andere Schränke gibt es hier (noch) nicht. Die Abstellkammer ist auch schon halbwegs gefüllt. Auf dem Speicher ist immerhin noch reichlich Platz (super: hier gibt es einen richtig großen Dachspeicher) - aber die meisten Dinge aus den Kisten sind doch eher für den Gebrauch als für den Speicher.
Der Mieter unserer Monheimer Wohnung (ja, gute Nachricht: die ist schon ab dem 1. März wieder vermietet) wollte gern den Einbauschrank übernehmen, und wir haben uns nach nur kurzer Diskussion dazu breitschlagen lassen. Eigentlich wollten wir ihn ja mitnehmen, aber zugegebenermaßen sieht der in Monheim viel besser aus als hier, und ein neuer Schrank ist natürlich auch schön. Zwar auch schön teuer, aber andererseits sparen wir dafür die Malerarbeiten und die Parkettüberarbeitung in der alten Wohnung. Vom Transport und der Überarbeitung des Schranks ganz abgesehen.
Die Wohn- oder Hausgemeinschaft wird also wohl noch anhalten, aber man sieht schon, dass es richtig schön werden wird. Im Moment bin ich doch recht euphorisch. Insofern allen Lesern - falls ich noch welche habe - eine wunderbare Woche. Vor lauter Euphorie habe ich ja, wie man sieht, auch schon begonnen, einen der Vorsätze für das neue Jahr in die Tat umzusetzen: mindestens drei Blogartikel pro Monat. (Pro Monat in Köln ...! ;-))) )
Denn: außer unseren beiden relativ kleinen Kleiderschränken aus Shanghai haben wir praktisch keinen Schrank. Die Küchensachen gingen mit Mühe und Not in die vorhandene Küche, der eingelagerte Kleiderschrank konnte leider nicht aufgebaut werden, weil zwar die weitgereiste Hälfte der Beschläge (einmal Shanghai und zurück) wiedergefunden wurde, nicht aber die andere Hälfte. Ganz davon abgesehen, dass eine der Spiegeltüren zu Bruch gegangen war. Die Badezimmerutensilien passen nicht ganz in den neuen Spiegelschrank und den Waschbeckenunterschrank - und andere Schränke gibt es hier (noch) nicht. Die Abstellkammer ist auch schon halbwegs gefüllt. Auf dem Speicher ist immerhin noch reichlich Platz (super: hier gibt es einen richtig großen Dachspeicher) - aber die meisten Dinge aus den Kisten sind doch eher für den Gebrauch als für den Speicher.
Der Mieter unserer Monheimer Wohnung (ja, gute Nachricht: die ist schon ab dem 1. März wieder vermietet) wollte gern den Einbauschrank übernehmen, und wir haben uns nach nur kurzer Diskussion dazu breitschlagen lassen. Eigentlich wollten wir ihn ja mitnehmen, aber zugegebenermaßen sieht der in Monheim viel besser aus als hier, und ein neuer Schrank ist natürlich auch schön. Zwar auch schön teuer, aber andererseits sparen wir dafür die Malerarbeiten und die Parkettüberarbeitung in der alten Wohnung. Vom Transport und der Überarbeitung des Schranks ganz abgesehen.
Die Wohn- oder Hausgemeinschaft wird also wohl noch anhalten, aber man sieht schon, dass es richtig schön werden wird. Im Moment bin ich doch recht euphorisch. Insofern allen Lesern - falls ich noch welche habe - eine wunderbare Woche. Vor lauter Euphorie habe ich ja, wie man sieht, auch schon begonnen, einen der Vorsätze für das neue Jahr in die Tat umzusetzen: mindestens drei Blogartikel pro Monat. (Pro Monat in Köln ...! ;-))) )
Samstag, 4. September 2010
Nun backt sie wieder ...
Oh, jetzt ist also der ganze August in einem anfangs mehr, später weniger sommerlichen Schwebezustand ganz ohne Blogeintrag vorbeigeflossen ... na sowas! Zwei Drittel davon haben wir noch in Köln verbracht, jetzt sind wir wieder, jammer, heul, zurück in unserer alten Wohnung. Das absolute Chaos weicht mittlerweile einer leicht gepflegten Unordnung. Trotz professioneller Reinigung finden sich immer noch versteckte Ecken, die sich als verdreckte Ecken entpuppen ... so zum Beispiel die Schublade für die Backbleche unter dem Backofen. Da man die nur findet, wenn man sie kennt, mag es kein Wunder sein, dass die "Besenhexen" sie übersehen haben. Auf jeden Fall ist es schon besser, dass ich die Wohnung nicht so gesehen habe, wie die Mieter sie hinterlassen haben. Igitt!
Ein Lichtblick: Ich habe eine dritte Shoppingvorliebe bei mir entdeckt. Eigentlich ist Shopping ja nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung, jedenfalls dann, wenn es nicht um Bücher oder Büro- bzw. Schreibbedarf geht. So dachte ich bisher immer, stimmt aber nicht, denn auch ein Besuch im Gartencenter kann mich in prima Stimmung versetzen. So neulich geschehen in Köln, als ich Pflanzen fürs frisch bezogene Büro brauchte (die Büropflanzen mit Service sind ja für mich nicht ausreichend, ich hab's gern noch grüner), und so heute geschehen, als wir einiges Grünzeug für die neue alte Wohnung gekauft haben. Eine Wohnung ohne Pflanzen ist doch nun gar zu traurig. Aber jetzt geht es schon ein bisschen besser. Eine Zamioculcas für die bewährte Stelle im Bad, ein großes Einblatt im mattgrünen chinesischen Keramiktopf und eine Irgendwie Japonica in einem weiteren, dazu ein interessanter Korallenkaktus (heißt so, sieht aber weder sehr "kakte-ig" noch sehr nach Koralle aus) und so eine Pflanze mit großen fleischigen Blättern, die oben rot angelaufen zu sein scheinen, außerdem eine gekräuselte Grünlilie für die Pflanzsäule, die sich die passende chinesische Keramikschale mit einer anderen höheren Namenlosen teilen soll, und eine lilagrüne Pflanze passend zu unserer Einrichtung in einem lilafarbenen Topf. Und nicht zu vergessen die Zutaten für eine weitere Sukkulentenschale - eine hatten wir neulich schon aus Köln mitgebracht. Beziehungsweise die Zutaten dazu, und Burkhard hat dann die Bepflanzung vorgenommen. Sieht klasse aus, und die neue wird bestimmt auch schön.
Und ja, nun habe ich zum ersten Mal wieder Muffins gebacken, mit Mohnfüllung.
Ein Lichtblick: Ich habe eine dritte Shoppingvorliebe bei mir entdeckt. Eigentlich ist Shopping ja nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung, jedenfalls dann, wenn es nicht um Bücher oder Büro- bzw. Schreibbedarf geht. So dachte ich bisher immer, stimmt aber nicht, denn auch ein Besuch im Gartencenter kann mich in prima Stimmung versetzen. So neulich geschehen in Köln, als ich Pflanzen fürs frisch bezogene Büro brauchte (die Büropflanzen mit Service sind ja für mich nicht ausreichend, ich hab's gern noch grüner), und so heute geschehen, als wir einiges Grünzeug für die neue alte Wohnung gekauft haben. Eine Wohnung ohne Pflanzen ist doch nun gar zu traurig. Aber jetzt geht es schon ein bisschen besser. Eine Zamioculcas für die bewährte Stelle im Bad, ein großes Einblatt im mattgrünen chinesischen Keramiktopf und eine Irgendwie Japonica in einem weiteren, dazu ein interessanter Korallenkaktus (heißt so, sieht aber weder sehr "kakte-ig" noch sehr nach Koralle aus) und so eine Pflanze mit großen fleischigen Blättern, die oben rot angelaufen zu sein scheinen, außerdem eine gekräuselte Grünlilie für die Pflanzsäule, die sich die passende chinesische Keramikschale mit einer anderen höheren Namenlosen teilen soll, und eine lilagrüne Pflanze passend zu unserer Einrichtung in einem lilafarbenen Topf. Und nicht zu vergessen die Zutaten für eine weitere Sukkulentenschale - eine hatten wir neulich schon aus Köln mitgebracht. Beziehungsweise die Zutaten dazu, und Burkhard hat dann die Bepflanzung vorgenommen. Sieht klasse aus, und die neue wird bestimmt auch schön.
Und ja, nun habe ich zum ersten Mal wieder Muffins gebacken, mit Mohnfüllung.
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